02.01.2016 – Wohnhausbrand in Steinach

Datum: 2. Januar 2016
Alarmzeit: 16:42
Dauer: 1 Stunde 33 Minuten
Art: Brand 
Einsatzort: Steinach
Fahrzeuge: Florian Bad Bocklet 11/1 , Florian Bad Bocklet 43/1 
Mannschaftsstärke: 15
Weitere Kräfte: FF Aschach, FF Großenbrach, FF Hohn, FF Münnerstadt, FF Roth, FF Steinach, Polizei, Rettungsdienst

Am 02.01.2016 wurden wir um 16:42 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren aus Steinach, Hohn, Aschach, Roth, Großenbrach und Münnerstadt, sowie dem Rettungsdienst und der Polizei zu einem Wohnhausbrand nach Steinach alarmiert. Zum Zeitpunkt der Alarmierung wurde noch von einer vermissten Person ausgegangen.

Wir stellten an der Einsatzstelle zwei Atemschutztrupps, von denen einer im Gebäude im Einsatz war und der zweite als Sicherungstrupp für die eingesetzten Atemschutzgeräteträger eingeteilt war. Vor Ort konnte bzgl. der vermissten Person recht schnell Entwarnung gegeben werden. Das Feuer, welches im Bereich der Küche ausgebrochen war, konnte vom Steinacher Angriffstrupp schnell gelöscht werden. Unser eingesetzter Atemschutztrupp durchsuchte nochmals das ganze Haus, stellte den Strom ab und kümmerte sich um die Entlüftung des vollständig
verrauchten Gebäudes.

Copyright Feuerwehr Bad Bocklet Brandherd in der Küche

Mit dem Steinacher Lüfter konnte der Rauch schnell aus dem Gebäude geblasen werden. Nach ca. 1,25 Stunden rückten wir wieder im Gerätehaus in Bad Bocklet ein und machten uns wieder einsatzklar. Die Feuerwehr Bad Bocklet war mit beiden Fahrzeugen und insgesamt 15 Mann im Einsatz.

Es war nach der „Umstellung“ aus den digitalen BOS Funk (Umstellung war am 02.01.2015 um 10:00 Uhr) der erste Einsatz der Bad Bockleter Feuerwehr, welcher über die neue Funktechnologie abgewickelt wurde.

Tipps für sicheres Silvester

Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige! Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „In dieser Nacht sind die Feuerwehren häufig zu Bränden oder Rettungsdiensteinsätzen unterwegs“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Vorsicht bei der Verwendung von Feuerwerkskörpern!

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! Artikel, die in Deutschland zum Verkauf zu Silvester freigegeben sind, müssen über eine Prüfnummer der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) verfügen.
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen und sicheren Jahreswechsel! Auch die Freiwillige Feuerwehr Bad Bocklet wünscht Ihnen einen guten Beschluss!

Glühwein- und Bratwurstverkauf der Jugendfeuerwehr

Am Sonntag, den 10.01.2015 verkauft die Jugendfeuerwehr Bad Bocklet am Platz vom alten, abgerissenen Rathaus in Bad Bocklet Bratwürste und Glühwein. Natürlich ist auch für antialkoholische Getränke gesorgt.  Beginn ist um 15:00 Uhr. Die Einnahmen gehen komplett in die Jugendkasse der Jugendfeuerwehr Bad Bocklet.

Jugendfeuerwehr sammelt Christbäume

Am Samstag, den 09.01.2015 sammelt die Jugendfeuerwehr Bad Bocklet Christbäume in Bad Bocklet ein. Dazu werden ab 11:00 Uhr alle Straßen von Bad Bocklet einmal abgefahren. Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, die Christbäume abgeschmückt bis 10:00 Uhr sichtbar an die Straße zu stellen. Über eine kleine Spende für die Jugendkasse würde sich die Jugendfeuerwehr Bad Bocklet sehr freuen!

 

 

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Euch allen Frohe Weihnachten im Kreise Eurer Lieben! Passt auf euren Weihnachtsbaum und die Kerzen auf, sodass die Weihnachtstage für uns auch ruhig bleiben!

Weihnachtne feuerwehr 2

Eure Aktiven und Passiven der Freiwilligen Feuerwehr Bad Bocklet!

Stiftungsfest 2015

Am Sonntag, den 22.11.2015 feierten wir unser jährliches Stiftungsfest. Nach der gemeinsamen Kirchenparade um 09:45 Uhr besuchten wir den Sonntags-Gottesdienst, bei dem auch Pfarrer Kubatko Worte für die anwesenden Feuerwehrmänner und -frauen fand. Gemeinsam mit dem 2. Bürgermeister, einigen Gemeinderäten und Pfarrer Kubatko ging es mit einer Festparade, begleitet von der Blaskapelle von der Kirche zum Feuerwehrhaus.

Im Feuerwehrhaus angekommen kümmerten sich fleißige Helferinnen um die Bewirtung mit Kaffee, Kuchen, Wienern, dem Mittagessen und sonstigen Getränken. Gemeinsam verbrachten wir dort einige schöne Stunden, die von der Blaskapelle musikalisch umrahmt wurden. Herzlichen Dank dafür!

 

Die Kichenparade auf dem Weg zum Feuerwehrhaus.
Die Kichenparade auf dem Weg zum Feuerwehrhaus.
Das Stiftungsfest in der Fahrzeughalle.
Das Stiftungsfest in der Fahrzeughalle.

 

 

 

 

Freitag der 13. ist Rauchmeldertag

Am heutigen Freitag, dem 13.11.2015 findet der bundesweite Rauchmeldertag statt. Rauchmelder verringern die Gefahr, dass sich Brände unbemerkt entwickeln und so Menschenleben gefährden.
Solltet Ihr noch keine Ideen für sinnvolle Weihnachtsgeschenke haben – schaut Euch folgendes Video an! Rauchmelder sind die idealen Weihnachtsgeschenke…!

 

 

Tödlich ist bei einem Brand in der Regel nicht das Feuer, sondern der Rauch. Bereits drei Atemzüge hochgiftigen Brandrauchs können tödlich sein. Der laute Alarm des Rauchmelders warnt Euch auch im Schlaf rechtzeitig vor der Brandgefahr und gibt Ihnen den nötigen Vorsprung, euch und eure Familie in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Rauchmelder retten Leben – besonders in der kommenden Weihnachtszeit

Wir haben dazu für Euch einige Informationen unter Bürgerservice -> Rauchmelder bereitgestellt.

 

rauchmelder-retten-leben

 

Bereits in 13 Bundesländern gibt es eine Rauchmelderpflicht für private Haushalte. Ihre Wohnung ist noch nicht ausgestattet? Bereits seit 2005 sind Rauchmelder in Hessen für Neu- und Umbauten Pflicht. Für bestehende Wohnungen müssen Rauchmelder seit dem 31.12.2014 nachgerüstet sein. Informiert euch auf www.rauchmelder-lebensretter.de über den aktuellen Stand in eurem Bundesland. Dort findet ihr auch viele weitere hilfreiche und nützliche Informationen zu Rauchmeldern und deren Anwendung. Verbraucher auf der Suche nach einem langlebigen Produkt können sich an dem unabhängigen Qualitätszeichen „Q“ orientieren. Das „Q“ gewährleistet, dass der so gekennzeichnete Rauchmelder ausgewählte, hohe Qualitätskriterien erfüllt. Unter anderem eine 10-jährige Lebensdauer.

[Quelle = Feuerwehr Frankfurt a. M.]